Auftrag und Kosten

Privatgutachten

Privatpersonen oder Rechtsanwälte können schon im vorgerichtlichen Verfahren einen Auftrag erteilen, um Beanstandungen abzuklären und eine Beweissicherung einzuleiten.

Kraft seiner Bestellung ist der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige in besonderem Maße objektiv, unabhängig, unparteiisch und an die Sachverständigenordnung der Industrie- und Handelskammern gebunden.

Das Honorar wird nach einem festen Stundensatz und Auslagenvergütung bestimmt in Anlehnung an das Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG). Fahrtkosten werden immer günstigst von der nächstgelegen Zweigstelle abgerechnet.

Die Zahlungsbedingungen: der Auftraggeber leistet vor dem Ortstermin eine Anzahlung von 600,00 € zzgl. 19 % MwSt = 714,00 €. Dieser Betrag entspricht auch der Mindestauftragssumme. Ich erstelle Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Die Angebotserstellung ist für Sie selbstverständlich kostenfrei und unverbindlich.

Gerichtsgutachten

Der Auftrag an einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen erfolgt bei einem Rechtsstreit oder in einem selbständigen Beweisverfahren durch das Gericht. Der gerichtliche Beweisbeschluß ist Grundlage der Tätigkeit.

Die Honorarvergütung eines solchen Verfahrens ist gesetzlich geregelt im Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG). Kostenvorschuß und Rechnungslegung erfolgen ausschließlich zwischen Gericht und dem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen.